Über mich

Werde ein Teil der RAAM-Familie

Im Juni habe ich die Chance, das Race Across America ein zweites Mal als Solo-Starter in Angriff zu nehmen.

Ich möchte Euch auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit geben, ein Teil der RAAM-Familie zu werden. Gleichzeit möchte ich mit meiner Teilnahme auch Sportlerinnen und Sportler unterstützen, welche an geistigen Behinderungen leiden. Mit Eurem Beitrag helft ihr also nicht nur mir, mein Ziel zu erreichen, sondern auch benachteiligten Menschen, ihren Sport ausleben zu können.

20% der Sponsoren-Beiträge werden an die Organisation von Special Olympics Switzerland überwiesen.

Erfahrt hier mehr über Special Olympics SwitzerlandSO_Afghanistan_Mark__Web_1c-Grey [Converted]

Falls Ihr ein Teil der RAAM-Familie werden möchtet, füllt doch einfach das untenstehende Formular aus und ich werde Euch die nötigen Kontodaten zukommen lassen. Sämtliche Gönner werden auf dieser Seite publiziert.

Gönner des Race Across America 2016

Helga und Hermann Daucha

Brigitta und Werner Haller

Tamara und Christian Putzi

Kerstin Thimm und Uwe Rausch

Walti Reichmuth

Stéphane Vögeli

Antonia und Pedro Fritschi

Rolf Stucker

Genot Daucha

Nadine und Andi Metzger

Sabine Haller

Marcel Schäffer

Michael Gessler

Ich bedanke mich jetzt schon für Eure Unterstützung!

 

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Ein bisschen mehr von mir

Am 11. November 1970 geboren, verbrachte ich den grössten Teil meiner Schulzeit und Jugend in der Ostschweiz.

Schon damals drehte sich viel um das Fahrrad. Egal ob auf dem Dreirad in Grosseltern’s Hausflur oder später den ersten selbst instand gestellten „Geländebikes“. Bald schon folgte das erste richtige Rennrad. Zum Training kam auch das Laufen und wurde zum sportlichen Nebenprodukt. Beim Städtlilauf in Wil sammelte ich dann erste Erfahrungen mit Startnummern.

Wenn man Radfahren und Laufen kombiniert, ist es nicht mehr weit bis zum Triathlon. Also los – ausprobieren. Leider war das Wasser schon in jungen Jahren nicht unbedingt mein bevorzugtes Element. So hatte ich bei meinen ersten Triathlon-Versuchen im Sprint und der olympischen Distanz schon nach dem Schwimmen jeweils Riesenrückstände. Aber Spass hat’s gemacht.

Mit zunehmendem Alter wurde klar, dass ich auf kurzen Strecken nichts zu suchen hatte. So mussten neue Ideen her. Was war länger als ein olympischer Triathlon aber doch noch in einer Sportart die ich glaubte zu können? Marathon laufen. Nicht lange gefackelt und das Lauftraining intensiviert. Tatsächlich schaffte ich es, den Marathon von Zürich zwei Mal vernünftig zu beenden.

Nur auch das war noch etwas kurz – eine Steigerung musste her. Ein Ironman war die Lösung. Da Zürich so einen im Angebot hat, gleich anmelden und am besten nicht lange überlagen, ob das was werden würde. Wie schon bekannt – dass Wasser nicht mein Freund war und schon gar nicht wenn 3.8km zu Schwimmern waren. Dafür fand ich mein Rennrad sehr schnell – hatte ja nicht mehr viele andere in der Wechselzone. Mehr schlecht als recht konnte ich den Ironman dann doch noch finishen, war mir aber im klaren, dass das nicht meine Zukunftssportart sein würde.

Da Radfahren über längere Distanzen eher mein Ding war, meldete ich mich 2009 beim Radmarathon der Schweiz über 720 km an. Da es auch gleichzeitig RAAM Qualifikation war, beschloss ich schon vor dem Start, sollte ich unter der Quali-Zeit bleiben, würde ich am RAAM an den Start gehen. Es gab damals keine Fix-Qualizeit, sondern einen % Wert langsamer als der schnellste noch nicht für’s RAAM qualifizierte Fahrer. Also niemand wusste, wie schnell man eigentlich sein müsste. Ein zeitliches Einteilen war somit nicht möglich. Im Ziel angekommen hiess es erst einmal warten und dann die freudige Nachricht – die RAAM-Quali geschafft mit 1 Minute Reserve…

Was mache ich sonst noch, wenn ich nicht gerade auf dem Rad sitze? autogrammkarte

– weiterhin Joggen

– Langlaufen

– Biathlon

– Reisen

– Fotografieren

– und wenn immer noch Zeit bleibt, fällt mir jederzeit noch was ein…